Gardasee - geografische lage

Posted by Franz Mon, 03 May 2010 10:02:00 GMT

Etwa 65 m über Meereshöhe, zwischen den Alpen und der Poebene liegt der Gardasee im Norden in der Region Trentino-Südtirol, im Westen in der Lombardei, im Osten in Venetien. Damit teilen sich die drei Provinzen Trentino (Norden), Verona (Osten) und Brescia (Westen) die Verwaltung.

Während das nördliche Ufer des Sees von Zweitausendern der Gardaseeberge wie z. B. dem Monte Baldo umsäumt ist, liegt das südliche Ufer bereits in der Ebene.

Der Gardasee wird hauptsächlich durch den Fluss Sarca gespeist. Dieser fließt am Nordende bei Torbole in den See. Als Mincio verlässt der Fluss bei Peschiera del Garda den Gardasee und fließt später in den Po.

Die größte der Inseln, die sich im See befinden, liegt in der Nähe von Salò: Isola del Garda mit der Villa Borghese. Ca. 2 km südlich davon, ebenfalls in der Bucht von Manerba und San Felice, liegt die Isola San Biagio mit ihrer Nebeninsel „i Conigli“ (Haseninsel). San Biagio ist ein beliebtes Ausflugsziel, das nicht nur mit dem Boot, sondern auch zu Fuß vom Festland (je nach Wasserstand hüfttief oder trockenen Fußes) erreicht werden kann. Eine weitere Insel (Isola di Trimelone) liegt vor Assenza (zwischen Porto di Brenzone und Malcesine), diese ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht betreten werden.

Gardasee

Posted by Franz Mon, 03 May 2010 09:33:00 GMT

Der Gardasee, italienisch Lago di Garda oder Benaco, ist der größte See Italiens, der größte der oberitalienischen Seen. Sein antiker Name lautete von etwa 200 v. Chr. bis 800 n. Chr. lacus benacus. Der Name soll von einer alten Gottheit namens Benacus abstammen. Der Gardasee wurde durch den Etschgletscher in der vergangenen Eiszeit geformt, dessen Spuren man noch heute verfolgen kann. Erste Besiedlungen des Seeufers datieren um das Jahr 2000 v. Chr.

Toskana - Zeitalter der Stadtrepubliken

Posted by Franz Mon, 03 May 2010 09:27:00 GMT

Die florentinische Republik erobert im 15. Jahrhundert wichtige toskanische Städte und wurde innerhalb der Toskana und Italiens immer dominanter. Florenz wurde in der großen Schlacht von Montaperti (1260) von Siena besiegt, ohne dass Florenz dabei dauerhaften Schaden erlitt. Siena verlor seine Selbstständigkeit erst wieder im 16. Jahrhundert und wurde an das Herzogtum bzw. Großherzogtum Toskana angeschlossen. Lucca blieb noch bis über die Napoleon-Herrschaft hinaus unabhängig von der Toskana.

Landschaften der Toskana

Posted by Franz Mon, 03 May 2010 09:23:00 GMT

Die bekanntesten und beliebtesten Landschaften der Toskana sind u.a.:

die Maremma im Süden, das Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena sowie die Etruskische Riviera, die sich von Livorno bis nach Piombino entlang der Toskanischen Küste erstreckt. Im Norden wird die Toskana durch den Appennin, dessen Höhenzüge als Apuanische Alpen eine Höhe von knapp 2000 Metern und im Appennino Tosco-Emiliano von über 2000 Metern erreichen, begrenzt. Weitere Landschaften sind Mugello, Val di Chiana (Chianatal), das Lunigiana und das Casentino.

Toskana - Geografie

Posted by Franz Mon, 03 May 2010 09:16:00 GMT

Die Toskana erstreckt sich über eine Fläche von rund 23.000 km² und hat 3,61 Millionen Einwohner. Florenz ist die Hauptstadt der Toskana und liegt im Norden der Region. Weitere wichtige Städte sind Arezzo, Pisa, Siena, Grosseto, Prato und Lucca. Hauptfluss ist der Arno.

Die Toskana ist bekannt für ihre hügelige Landschaft, die sich besonders durch die vielen Pinien, Säulenzypressen, Olivenbäume und Weinreben auszeichnet.

Ihr höchster Berg ist der Monte Prado (2054 m). Die Toskana besitzt Waldgebiete von einer Million Hektar Fläche. In ihrem Süden finden Naturliebhaber ein großes Naturschutzgebiet, den Parco dell’Uccellina, mit außergewöhnlich seltener Flora und Fauna.

Weingüter in der Toskana

Posted by Franz Fri, 30 Apr 2010 11:36:00 GMT

In der Toskana finden sich unzählige Weingüter, die inzwischen auch Gästezimmer oder ganze Appartements anbieten und sich hervorragend auf die touristischen Bedürfnisse eingestellt haben ohne von ihrem Charme zu verlieren.

Einige dieser Weingüter bieten sogar die Mitarbeit in den hauseigenen Weinbergen an. Die Entlohnung erfolgt dann auch meist in Form von Wein oder Olivenöl.

Umgeben vom Duft Italiens, den Zypressen und Olivenbäumen lässt es sich hier hervorragend ausspannen. Ruhe, Natur pur und ein angenehmes Klima, das sind nur einige der Vorteile beim Urlaub auf einem Weingut.

Vernaccia di San Gimignano - Toskana

Posted by Franz Fri, 30 Apr 2010 11:34:00 GMT

Der Venaccia di San Gimignano ist der bekannteste Weißwein der Toskana. Er wird aus der Vernaccia Rebe hergestellt. Durch seine Massenproduktion ist es sehr wichtig darauf zu achten, welches Weingut für die Herstellung verantwortlich war, damit man nicht an einen weniger wertvollen Tropfen zu geraten.

Morelino - Toskana

Posted by Franz Fri, 30 Apr 2010 11:33:00 GMT

Auch dieser Wein, der aus dem Schwemmland der Maremma stammt, wird aus der Traube Sangiovese grosso gekeltert. Die verschienden Bodenbeschaffenheiten geben den ausschlag-gebenden Unterschied zwischen dem Brunello und dem Morelino. Der Morelino ist wesentlich herber im Geschmack, und nach ca fünf Jahren ausgereift.

Brunello di Montalcino - Toskana

Posted by Franz Fri, 30 Apr 2010 11:31:00 GMT

Er besteht zu 100 % aus der Sangiovese grosso Traube. Die hügelige Landschaft (nicht höher als 600 m über dem Meeresspiegel) und das Klima sind ausschlaggebend für die Qualität des Brunello. Die Reifezeit von mindestens 4 Jahren darf man auf keinen Fall unterschreiten, sonst darf der Name Brunello nicht verwendet werden. Während der Reifephase muss der Wein mindestens 3 Jahre in einem Eiche- oder Kastanienfass gelagert werden. Dann noch ein halbes Jahr in der Flasche.

Rosso di Montalcino - Toskana

Posted by Franz Fri, 30 Apr 2010 11:26:00 GMT

Er stammt aus der gleichen Traube, wie der Brunello, nämlich aus der Sangiovese grosso. Der Winzer hat die Möglichkeit schon während der Lese zu entscheiden, welchen Wein er keltern möchte. Doch auch während des Reifeprozesses, kann er noch einmal seine Entscheidung abändern. Er muss nur die vorgeschriebene Reifezeit des Brunello vorzeitig unterbrechen. Der Rosso di Montalcino ist somit der günstigere Vorreiter des Brunello.

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